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Wie dieser YouTuber Big Business macht!



Der 22- Jährige Justin Fuchs ist DER Fashion Boss auf YouTube und schafft es innerhalb weniger Minuten seine Mode Kollektion komplett auszuverkaufen und Multi Millionen Umsätze zu generieren. Wie macht er das ? Die Antwort gibt es in diesem Artikel!


Wer ist Justin ?

Zu aller erst gibt es für diejenigen, die Justin nicht kennen erstmal ein paar Facts zu ihm:

  • Justin hat auf YouTube & Instagram insgesamt über 1,3 Mio. Follower

  • Bereits mit 14 Jahren startete er auf YouTube, damals allerdings mit dem Thema Gaming. Heute liegt sein Interesse ganz klar beim Thema Fashion & Lifestyle!

  • Sein YouTube Fashion Kanal ist seit 2015 aktiv und hat mittlerweile mehr als 100 Mio. Aufrufe

  • Mittlerweile betreibt Justin einen Zweitkanal auf YouTube JustinLITE, indem er sich dabei filmt, wie er auf andere Videos reagiert. Dieser Kanal ist inzwischen mit über 620.000 Abonnenten sogar erfolgreicher als sein Hauptkanal.

Wir haben seine Strategien analysiert und zeigen dir nun wie Justin seine Social Media Reichweite zum Markenaufbau nutzt & mit nur einem Kapuzenpulli mehrere Millionen Euro Umsatz macht!

Klingt interessant? Dann LET´S GO! :

Das sind die 7 Erfolgsfaktoren von "YouTube Fashion Boss" Justin:

1.) Aufbau einer echten Community:

Justin hat eine Community, wie kaum ein anderer deutscher Influencer. Ein Beweis für seine loyale und starke Community zeigt das Engagement auf seinem Instagram Kanal. Seine Engagement Rate (= Das Verhältnis von Likes/Kommentaren zu Follower liegt bei über 23% im Durchschnitt! Das ist ein Wert, der im Vergleich zu anderen Influencern jenseits von gut und böse ist.

Ein Wert von 10% gilt unter reichweiten starken Influencern bereits als sehr gut. Brand Accounts, sprich Accounts, die nicht von einer "Personenmarke" geführt werden, können von solchen Zahlen nur träumen.

Doch wie macht Justin das?

Justin gibt seiner Community ein echtes Gemeinschaftsgefühl, indem er sie aktiv mit einbezieht! Zum Beispiel schafft er Formate wie: "Die besten Zuschauer Outfits" - Dort zeigt er Instagram Posts seiner Follower. Die Community kann dann abstimmen über ein Tool, wer das beste Outfit trägt. So entsteht natürlich ein Gefühl von Zusammenhalt.

Justin nimmt seine Follower mit auf eine gemeinsame Reise. Er bedient sich hier dem Trend seine Follower mit zum Kauf von meist sehr teuren Kleidungsstücken mitzunehmen. Dies macht er z.B. in Form von "Pack-Openings" oder indem er bspw. seine Follower mit zum Abholen seines funkelnagelneuen Autos mitnimmt, in diesem Fall einer neuer McLaren.

2.) Brand Strategie

Auf seinen Socials zeigt sich Justin eigentlich durchweg in Klamotten von Luxus Marken wie Louis Vuitton, Balenciaga, Dior und Co. Teure Autos und Luxusuhren tauchen ebenfalls regelmäßig auf. Und zwischen all dem streut er Posts zu seiner eigenen Marke "Peso" und lädt seine Modemarke unterbewusst bei seinen Followern extrem emotional auf.

Es entsteht das Gefühl als sei seine Marke auf Augenhöhe mit diesen Luxusbrands. So wird seine eigene Marke in den Augen seiner Follower ein ähnliches Sehnsuchtsobjekt wie bekannte seit Jahrzehnten etablierte Luxusbrands.

3.) Die perfekte Identifikationsfigur

Auf den ersten Blick scheint Justin ein ganz normaler Typ zu sein. Ein junger Kerl wie es ihn tausendfach in Deutschland gibt. Genau das lässt ihn zur Identifikationsfigur von Millionen junger Männer werden. Es entsteht das Gefühl: "Der ist wie ich" oder "Das könnte auch ich sein".

Trotzdem ist Justin einer von wenigen, der sein eigenes Ding durchzieht sich traut Kleidung zu tragen, die man nicht jeden Tag sieht und somit wird aus der Identifikationsfigur gleichzeitig auch ein Vorbild.

4.) Authentizität

Eins wird klar, wenn man ihn über Fashion sprechen hört: Justin liebt & lebt Mode. Bereits nach einem halben Jahr nachdem er seinen YouTube Fashion Kanal gestartet hatte, gründete er bereits seine eigene Fashion Brand "Peso".

Wie so oft bei Gründern war sein Antrieb der eigene Schmerz. Auf dem Markt gab es kaum Kleidungsstücke, die ihm wirklich gefielen, auch wenns oft nur Kleinigkeiten waren.

5.) Starker Partner

An seine Seite hat sich Justin einen absoluten Vollprofi geholt. Niemand geringeren als eine der erfolgreichsten Streetwear Fashion Brands Europas "Live Fast Die Young - LFDY" mit dem Geschäftsführer und Gründer Lorenz Amend, auch bekannt als Lolo.

Mit ihm als Partner hat Justin eine echte Bank im Rücken, der ihm hilft Herstellung & Logistik abzuwickeln. Angeblich gibt es keine gesellschaftliche Verflechtung zwischen Justins Marke Peso und LFDY. Wie der genaue wirtschaftliche Deal zwischen den beiden aussieht, ist der Öffentlichkeit natürlich nicht bekannt.

Der Erfolg in Zahlen:

Bislang hat Justin 7 Kollektionen + 5 Sonderkollektionen herausgebracht.

Jeder Kollektion war trotz Erhöhung der Stückzahlen immer innerhalb von 10-30 min restlos ausverkauft. Genaue Stückzahlen hat Justin bislang noch nicht öffentlich gemacht. Man geht aber davon aus, dass circa 15.000 Teile pro Kollektion bisher hergestellt wurden.

6.) Überfluss zieht Überfluss an

Dies ist ein Zitat aus der Bibel und trifft auch hier voll in Schwarze. Rein Psychologisch wächst das Verlangen auf die Dinge, die man nicht bekommen kann oder nur sehr schwer erhält. Jedes Mal, wenn Justin erneut stolz verkünden kann, dass sein Kollektion innerhalb weniger Minuten wieder restlos ausverkauft ist, wächst die Begierde eins der schwer erhältlichen Pieces beim nächsten Mal zu ergattern.

7.) Drop Marketing

Alle seine Kleidungsstücke werden vor dem "Drop", sprich dem Release bereits auf Social Media gezeigt & inszeniert! In der Regel stellt Justin seine neue Kollektion in Form eines 10 minütigen YouTube Videos vor und verwendet dort Sätze, die seine Community unterbewusst noch weiter anheizen unbedingt beim "Drop Date" schnell dabei zu sein, um eins der heißbegehrten Pieces zu ergattern. Sätze wie: "Ich hätte nie gedacht, dass ihr das so krass hyped!" verschärfen die Sehnsucht seiner Follower.

Jede Kollektion kommt an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Zeit auf den Markt. Dies wird deutlich kommuniziert & es wird gewarnt "wer zu spät kommt, den bestraft das Leben ;)".

Genau das ist das Geheimnis von Drop Marketing!

Die Kombination aus:

Wirbel im Vorfeld + einen genauen Termin auf den alle Hinfiebern + einer strengen Limitierung = HYPE!

2,2 Millionen Euro in 2 Stunden!

Spätestens mit seiner letzten Black Friday Aktion "Peso für Alle", bei der es ausnahmsweise Bestellungen ohne Limitierung gab, ist der Hype um Justin und seine Modemarke jedem bewusst. Dort verkaufte er nämlich über 32.000 Hoodies für 69,-€! Was einen Umsatz von etwa 2,2 Millionen Euro machte!

Ich hoffe dieser Blogbeitrag hat dir gefallen und hilft dir gewissen Strategien auf dein Business zu adaptieren.

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